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In Würde altern


9. September 2013 von admin

Dass sich die allgemeine Lebenserwartung erhöht hat, ist kein Geheimnis mehr. Wer im Alter pflegebedürftig wird, sich aber trotzdem noch etwas leisten will, sollte neben der Altersvorsorge auch seine Versicherungsleistungen überprüfen.

Fit und aktiv im Alter zu sein, das wünscht sich jeder. Zwar werden die Menschen statistisch gesehen immer älter, doch nicht selten im hohen Alter auch pflegebedürftig. Ein Blick auf das Geld, was einem von der gesetzlichen Pflegeversicherung ausbezahlt wird, ernüchtert. Jeder Krankenversicherte zahlt seit 1995 in die gesetzliche Pflegeversicherung ein, sodass ihm später bis zu 1470 Euro zur Verfügung stehen. Ein Heimplatz kann aber schnell rund 3000 Euro kosten. Hier entsteht eine Deckungslücke, die eine private Pflegezusatzversicherung schließen kann. Denn meist fällt das allerdings erst auf, wenn Sie sich mit dem Thema zwangsläufig auseinander setzen müssen, weil sie pflegebedürftig geworden sind und auf die finanziellen Mittel dringend angewiesen sind.

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Bei der Suche nach einem passenden Versicherer sollte man besondere Detailgenauigkeit an den Tag legen: Die Preise und Services der Anbieter unterscheiden sich teilweise enorm. Grundsätzlich ist es nicht verkehrt, sich an den bekannten, großen Versicherern zu orientieren, die ein breites Leistungsangebot in Ihrem Portfolio anbieten. Wobei die Hansemerkur ist Testsieger für private Pflegezusatzversicherung hervorgegangen ist.

Wichtige Details

Man muss sich darüber im Klaren sein, dass man die Beiträge für eine derartige Zusatzversicherung auch noch im Alter tragen muss. Grundsätzlich ist es deshalb anzuraten, eine Pflegezusatzversicherung erst dann abzuschließen, wenn bereits alle anderen wichtigen Versicherungen abgeschlossen sind, und man auch keine Kinder hat, die einen im Bedarfsfall pflegen können. Was die Kosten für Beiträge für eine Pflegezusatzversicherung angeht, hängt dies von mehreren Faktoren ab: Je älter der Antragsteller ist, desto höher sind für ihn auch die Beiträge. Hat der Antragsteller eine chronische Krankheit, so wird er ebenso mehr einzahlen müssen. Frauen zahlen im Gegensatz zu Männern auch etwas mehr, da bei Ihnen die allgemeine Lebenserwartung höher eingestuft wird.

Pflegezusatzversicherung: Was ist zu beachten?

  • Nicht nur auf den Preis, sondern vor allem auf den Inhalt der Versicherung achten: Was wird alles von der Versicherung übernommen und ab wann?
  • Finanziert werden sollte sowohl die stationäre als auch die häusliche Betreuung.
  • Die Versicherung sollte bei allen Pflegestufen greifen.
  • Die Zahlungen sollten sofort dann beginnen, wenn die Pflegepflichtversicherung die Pflegebedürftigkeit anerkannt hat.

Bild: © Comstock/Thinkstock




Geld sparen bei Umzügen


2. August 2013 von admin

Ein Umzug kann meist ganz schön teuer werden. Speditionskosten, neue Möbel und die Renovierung gehen ziemlich ins Geld. Im Schnitt geben die Deutschen pro Umzug 5.600 Euro aus. Das muss nicht sein. Wer richtig plant und Steuern beachtet, kann viel sparen.

Wie man mit der richtigen Planung viel Geld spart

Um bei den Umzugskosten zu sparen, spielt ein Faktor eine große Rolle: Zeit. Wer frühzeitig organisiert und sich Kostenvoranschläge von Handwerkern und Speditionen einholt, hat mehr Ruhe, sich für das beste Angebot zu entscheiden. In Hektik und Stress neigen wir dazu, uns einfach bei der erstbesten Offerte festzulegen.

  • Fahrtkosten: Preise variieren stark bei den Fahrt- und Umzugsunternehmen. Es ist daher ratsam, auf Internetportalen die eigene Umzugsmenge zu schätzen und sich Angebote zukommen zu lassen. Wer nur wenig Transportgut hat, sollte nach Leerfahrten oder Beiladungen fragen. Bei einer Leerfahrt werden Ihre Möbel in einem Lkw transportiert, der seine Fracht schon abgeladen hat und sich auf dem Rückweg befindet. Bei Beiladungen nutzen Sie nicht komplett gefüllte Lieferungen, um Ihre Güter mittransportieren lassen zu können. Auch der Zeitpunkt des Umzugs muss geplant sein: Zum Monatswechsel sind die Kosten für Mietwagen und Spedition teurer, da hier die meisten umziehen. Lieber ein früheres oder späteres Datum wählen!
  • Maklergebühren: Auch bei den Maklergebühren lässt sich sparen. Das Beste ist hierbei natürlich auf einen Makler zu verzichten und sich Anzeigen für Immobilien von Privatleuten zu suchen, sich bei örtlichen Mietvereinen umzuhören oder in Wohnungsbaugesellschaften einzutreten. Manche Makler bieten Wohnungen auch provisionsfrei an oder feilschen um Preise. Achtung: Ist Ihr Wohnungsmakler gleichzeitig Vermieter, Verwalter oder Eigentümer, steht ihm keine Provision zu!
  • Entrümpeln: Ausmisten lohnt sich. Wer vor dem Umzug die Wohnung entrümpelt und sich von alten Sachen trennt, hat nicht so viel Umzugsgut, welches teuer transportiert werden muss. Besser noch: Wer seinen Hausrat auf dem Flohmarkt oder bei eBay anbietet, kann noch ein wenig Geld herausschlagen.

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  • Do It Yourself: Doch auch bei der Renovierung oder Handwerksarbeiten kann man sparen. Viele anfallende Arbeiten lassen sich selbst ohne besonderes Fachwissen erledigen. Material und Ratschläge erhält man im Baumarkt, ebenso wie die meisten Geräte zum Ausleihen. Schönheitsreparaturen sind im Übrigen nur bei einer entsprechenden Klausel im Mietvertrag anfällig. Vertragsklauseln, die das Renovieren beim Aus- oder Einzug vorsehen, sind ungültig.
  • Handwerker: Wer auf professionelle Hilfe nicht verzichten will und sich damit sicherer fühlt, sollte auf Job- und Handwerksauktions-Portalen suchen. Hier kann man die anfälligen Arbeiten einstellen, den Preis nennen, den man bereit ist, zu zahlen und zusehen wie sich Unternehmen oder Freiberufler unterbieten. Das niedrigste Gebot erhält den Auftrag. Hierbei darf die Qualität natürlich nicht zu kurz kommen. Achten Sie daher unbedingt darauf, dass ein Gewerbeschein vorliegt und eine Gewährleistungspflicht gegeben ist, um sich bei Fehlern und Nachbesserungen Schadensersatz zu sichern.

Bild: © Jupiterimages/Creatas/Thinkstock




Gold: Trend zum Verkauf hält an


15. Juli 2013 von admin

Anleger, die vor einigen Monaten in Rohstoffe wie Gold und Silber investiert haben, müssen derzeit starke Nerven beweisen. Beide Edelmetalle verloren durch die massiven Verkäufe der institutionellen Anleger um bis zu 20 Prozent ihrer im Herbst 2012 erreichten Höchststände.

Starke Abflüsse aus Goldverbriefungen

Die Preise für Gold und Silber kennen derzeit nur eine Richtung: abwärts. Sowohl im April wie auch im Mai dieses Jahres mussten Goldverbriefungen starke Abflüsse hinnehmen, die beim Goldpreis für einen deutlichen Abwärtstrend sorgten. Viele Fondsmanager reagierten mit dem Trend und verkauften Goldbestände aus ETF`s und Goldfonds. Vor allem die kurzfristig orientierten Anleger, die mit Goldinvestments in wenigen Wochen viel Geld verdienen wollten, flüchten jetzt aus dem glänzenden Edelmetall und wenden sich dem Aktienmarkt zu, der sich aktuell in einer Hausse befindet. Obwohl Privatanleger nach wie vor in Goldbarren und Goldmünzen investieren und auch die Nachfrage aus Asien stabil geblieben ist, konnte die Marke von 1.400 US-Dollar pro Feinunze Gold nicht gehalten werden. Bei Preisen von fast 1.800 US-Dollar pro Feinunze im Oktober 2012 bedeutet dies für Goldinvestoren aktuell einen Verlust von gut 20 Prozent.

Preisbereinigung bietet Kaufchancen

Diese Preisbereinigung war Experten zufolge allerdings überfällig und wird daher nicht durchweg negativ gesehen. Vielmehr konnten durch den Preisrutsch nun wieder faire Notierungen erreicht werden, die Gold als Investment für viele Anleger wieder attraktiv werden ließ. Vor allem Privatanleger haben die jetzigen Kaufchancen erkannt und investieren zunehmend in physisches Gold, welches nach wie vor als Krisenwährung und zur Diversifizierung der Geldanlagen genutzt wird. Angebote für Goldmünzen und Goldbarren finden sich unter anderem auf Seiten wie goldbarren-guenstig-kaufen.de, wo Anleger Barren und Münzen in unterschiedlichen Formen und Größen finden und ihr Investment dabei auch noch preisgünstig abwickeln können. Und sobald der Goldpreis wieder steigt, können die heute getätigten Investments mit entsprechenden Gewinnen wieder verkauft werden.