27. Januar 2012 von admin
Im Bereich der Altersvorsorge ist heute immer häufiger von den Altersvorsorgewirksamen Leistungen, kurz AVWL, zu hören. Bei diesen Geldern handelt es sich um zusätzliche Leistungen der Arbeitgeber, die monatlich im Zuge der Gehaltsabrechnung ausgezahlt werden. Altersvorsorgewirksame Leistungen sind dabei quasi eine Verbesserung der bisherigen Vermögenswirksamen Leistungen, denn sie können direkt in einen Altersvorsorgevertrag, etwa der Riester-Rente, investiert werden.
Die Riester-Rente, die 2001 infolge der Rentenreform eingeführt wurde, sollte den privaten Vermögensaufbau für die Altersvorsorge unterstützen. Auch die Leistungen für Altersvorsorgewirksame Leistungen können in einen solchen Vertrag investiert werden, um all die Vorteile der Riester-Rente zu nutzen. Der wohl größte Vorteil ist dabei der Aufbau von Kapital, welches später verrentet und als lebenslange Zusatzrente ausgezahlt werden kann. Ein weiterer Vorteil ist die Pfändungssicherheit in der Ansparphase, zudem bleiben die Gelder, die hierin investiert wurden, bei der Anrechnung von Vermögen bei der Hartz IV Berechnung unberücksichtigt. Die Riester-Rente und die Anlage der AVWL bietet also eine gute Möglichkeit, Gelder fürs Alter zurückzulegen.
Zusätzlich zum Vermögensaufbau können Arbeitnehmer, deren Arbeitgeber Altersvorsorgewirksame Leistungen in einen Riester-Vertrag einzahlen, auch staatliche Förderungen in Anspruch nehmen. Die Grundzulage wird pro Vertrag in Höhe von 154 Euro jährlich ausgezahlt, zusätzlich erhält jede Familie pro Kind 185 Euro. Für ab 2008 geborene Kinder wurde die Förderung gar auf 300 Euro pro Kind und Jahr erhöht. So sollen Familien zusätzlich beim Aufbau einer privaten Altersvorsorge unterstützt werden.
Um die oben genannten Förderbeträge zu erhalten, müssen vier Prozent des Vorjahresbruttoeinkommens in den Riester-Vertrag eingezahlt werden. Um dies zu gewährleisten, können Arbeitnehmer zusätzlich zu den AVWL weitere Einzahlungen tätigen, auch Einmaleinzahlungen sind möglich.
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28. März 2011 von admin
Wer einen Nebenjob in der Finanzbranche sucht, sollte die Stellenangebote im Internet durchforsten. Es ist einfacher, geht schneller und ist auch preiswerter, als täglich eine Tageszeitung zu kaufen. Auf Internetseiten wie zum Beispiel www.nebenjobs.net werden heutzutage die meisten freien Stellen ausgeschrieben.
Da der Bereich Finanzen weitläufig ist, sollte man sich vorher überlegen, ob man gerne für Versicherungsunternehmen, Immobiliengesellschaften, Kreditgesellschaften usw. einen Nebenjob ausüben möchte. Versicherungsunternehmen suchen immer Menschen, die bereit sind nebenberuflich Versicherungsprodukte zu verkaufen.
Nach einer umfassenden Einarbeitung werden die Termine mit den Kunden selbst festgelegt. Meistens werden die Termine auf die Abendstunden gelegt, wenn der Arbeitstag im Hauptberuf beendet ist und auch die Kunden von der Arbeit zu Hause sind. Versicherungsgesellschaften und Versicherungsagenturen vergeben Nebenjobs für die telefonische Kundenberatung oder die Vereinbarung von Terminen für die Vertreter. In der Immobilienbranche werden auch immer Arbeitnehmer im Nebenjob eingestellt, die den Interessenten die Immobilien zeigen, Termine festlegen oder im Büro helfen.
Gerade große Immobiliengesellschaften stellen Arbeitnehmer im Nebenjob als Aushilfe ein die zu bestimmten Zeiten die Kunden anrufen und Termine vereinbaren. Gerade im Bereich Finanzen ist es wichtig, dass die Arbeitnehmer, die diesen Beruf als Nebenjob ausüben, über die entsprechenden Kenntnisse verfügen, die sie sich entweder selbständig aneignen oder die in Schulungen vermittelt werden.
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7. Januar 2011 von admin
Ein Umzug in eine neue Stadt oder sogar in ein neues Land ist gar nicht so einfach zu bewerkstelligen. Manchmal ist man so im Stress und mit den ganzen Planungen beschäftigt, das man manche Sachen einfach vergisst oder verdrängt. Dabei gibt es viele Angelegenheiten, die vor einem Umzug in eine neue Stadt erst geregelt werden müssen, um einen Neuanfang auch ganz beruhigt beginnen zu können.
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