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Kredit ZinsenDa Banken als Unternehmen handeln und Kredite nicht umsonst vergeben, fallen bei jedem Kredit Zinsen an, bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. In der Regel unterscheiden Banken und Kreditinstitute unter vier verschiedenen Arten von Kredit Zinsen. Üblicherweise werden monatliche oder jährliche Zinsen erhoben, deren Höhe sich größtenteils an der Bonität des Kreditnehmers und der Höhe der Kreditsumme orientiert. Allerdings geben die monatlichen Zinsen keine Auskunft über die Gesamtkosten, die monatlich oder jährlich auf den Kreditnehmer zukommen. Dies kann mitunter zu Verwirrung bei den Verbrauchern führen, deshalb ist eine Beratung durch die Bank oder auch den Verbraucherschutzbund sehr zu empfehlen. Die Gesamtkosten werden wiederum durch den so genannten effektiven Jahreszins umfasst, zum Beispiel durch die alleinigen monatlich anfallenden Zinsen. Sämtliche Kreditnebenkosten wie zum Beispiel die Bearbeitungsgebühren, werden in den effektiven Jahreszins mit eingerechnet, lediglich die Besicherung bleibt dabei außen vor. Wenn der effektive Jahreszins im Vergleich zu den monatlich anfallenden Zinsen sehr hoch ist, so kann man daraus erkennen, dass die Kreditnebenkosten nicht unerheblich hoch sind. Diese variablen oder festgeschriebenen Kredit Zinsen haben sowohl Vor- als auch Nachteile, denn je länger die Kredit Zinsen festgeschrieben sind, umso höher ist auch der tatsächliche Zinssatz der zu zahlen ist. Bei variablen Zinsen ist der Kreditnehmer unter Umständen extremen Schwankungen der Kredit Zinsen ausgesetzt, was bei langfristigen Darlehen ganz und gar nicht ratsam ist. Zwar kann das Zinsrisiko mittels so genanntem Zinscap eingegrenzt werden, allerdings fallen auch hier wieder Gebühren an. Eine weitere Form von Kredit Zinsen sind die so genannten Leitzinsen, welche durch die Europäische Zentralbank festgesetzt werden. Der Leitzins hat Einfluss auf die Kredite, die von Privatkunden bei der Bank aufgenommen werden. |
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