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ImmobilienfinanzierungSo kann es zum Beispiel sein, dass so genannte Direkt- und Online-Banken günstigere Konditionen bei einer Immobilienfinanzierung anbieten als die Hausbank. Allerdings sollte man sich als Kreditnehmer mit den Details wie dem Effektiv- und dem Nominalzins auseinander setzen und bei der Einholung von Angeboten das Augenmerk auf den Effektivzins richten, da dieser im Endeffekt darstellt, wie teuer die Immobilienfinanzierung tatsächlich ist. Hat man dann bei der Bank eine positive Prüfung der Bonität und Kreditwürdigkeit erreicht, steht der Finanzierung nichts mehr im Wege. Zu beachten gilt allerdings, dass es zwei Arten zur Immobilienfinanzierung gibt, die so genannte Eigen- und die Fremdfinanzierung. Bei der Eigenfinanzierung werden alle Geld- und Sachwerte mit eingerechnet, wie zum Beispiel Bauspar- und Bankguthaben, Grundstückswerte und Fest- oder Tagesgeld. Zu der Fremdfinanzierung gehören alle fremden Mittel, die zur Immobilienfinanzierung herangezogen werden. Egal für welche Variante der Finanzierung man sich im Endeffekt entscheidet, gilt es einen Haus- oder Wohnungskauf gut zu planen. Um nicht die Katze im Sack zu kaufen, ist es beim Immobilienkauf von großer Wichtigkeit, sich das Objekt, für das man sich entschieden hat, genau unter die Lupe zu nehmen. Unter Umständen kann es hilfreich sein, bei der Besichtigung einen Gutachter einzuschalten, der auf Dinge wie Schimmel, Feuchtigkeit, Bausubstanz und eventuelle Mängel achtet, um unangenehmen Überraschungen vorzubeugen. |
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