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FondsMan spricht in den meisten Fällen von Investmentfonds, diese werden jedoch in weitere Sonderformen unterteilt. Dazu gehören so genannte Schiffsfonds, Containerfonds, Immobilienfonds oder auch Aktienfonds. Die Bezeichnung erhalten sie je nachdem, in welche Güter sie ihre Gelder investieren. Das Fondsvermögen setzt sich aus den Einlagen der einzelnen Anleger zusammen. Dieses wird wiederum in verschiedene Anlagen wie eben die oben genannten Immobilien, Schiffe oder Aktien investiert. Dabei wird nochmals in offene und geschlossene Fonds unterschieden. Bei offenen Fonds sind die Anleger nicht unbedingt fest an diese gebunden – sie können ihre Anteile jederzeit veräußern oder sie aufstocken. Dadurch wird natürlich auch das Vermögen verringert, welches für die Investitionen zur Verfügung steht, man spricht hier von einem höheren Anteil an gebundenem Kapital. Dieses muss z. B. ein geschlossener Fonds nicht bereit halten, da eine Kündigung während der festgelegten Laufzeit zumeist nicht möglich ist. Allerdings können geschlossene Fonds dann auch nur in einige wenige bestimmte Anlagen investieren. Sollten diese einmal Verluste erzielen, so ist ein Ausgleich mit Gewinnen aus anderen Anlagen hier nicht möglich. Generell gibt es also sowohl für offene als auch geschlossene Fonds viele Vorteile, allerdings auch einige Nachteile, die man vor der Investition in einen Fonds erst einmal betrachten sollte. Ein umfassender Vergleich ist von daher unabdingbar, bevor man sich für einen Fonds entscheidet. |
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