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Betriebskostenversicherung



Die Betriebskostenversicherung ist insbesondere für all jene Unternehmer notwendig, die einmal krank werden. Da dies aber so ziemlich jedem Menschen im Leben einmal passiert, heißt das, dass ein jeder Geschäftsmann und eine jede Geschäftsfrau eine solche Versicherung abschließen sollte.
Mit Hilfe der Krankentagegeldversicherung kann zwar das Nettoeinkommen auch bei 100-prozentiger Arbeitsunfähigkeit abgesichert werden, doch die fixen laufenden Kosten sind darin nicht enthalten. Überschreitet die Dauer der Krankheit einen gewissen Zeitraum, sind die Reserven schnell aufgebraucht, insbesondere bei Existenzgründern.
Hier kann die Betriebskostenversicherung helfen. Sie leistet im Fall des Falles für alle laufenden Kosten des Betriebes. Dazu gehören vor allen Dingen die Mieten für die Geschäftsräume und Büros, die Kosten für Strom und Wasser, die ebenfalls jeden Monat abgeführt werden müssen. Wobei die Betriebskostenversicherung beim Strom nur die Grundgebühren übernimmt.
Sofern Angestellte und Arbeiter vorhanden sind, zahlt die Betriebskostenversicherung auch die Lohnkosten, sowie den Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung. Weiterhin werden die Kosten für die Kfz-Steuern des Betriebsfahrzeug und die Leasinggebühren für technische Geräte übernommen.
Auch Abschreibungen auf Sachanlagen werden durch die Versicherung gedeckt, sowie die zusätzlichen Aufwendungen für eine externe Ersatzkraft während der Arbeitsunfähigkeit des Unternehmers.
So können Unternehmer mit der Betriebskostenversicherung ruhigen Gewissens entspannen und ihre Krankheit voll auskurieren.
Denn alle laufenden Kosten werden übernommen und die Arbeitnehmer sollten den Betriebsablauf so gut kennen, dass sie auch einmal eine Weile ohne den Chef auskommen können.
Wer eine solche Versicherung dagegen nicht abschließt, wird im Falle von Krankheit und aufwändigen Behandlungsmaßnahmen häufig seinen Betrieb nicht weiter aufrecht erhalten können.
Die Kosten, die jeden Monat anfallen, sind oft so hoch, dass sie nicht sonderlich lange aus evtl. gebildeten Rücklagen bezahlt werden können. Und auch die Absicherung des Nettoeinkommens wird nicht dafür reichen, diese Kosten noch mit zu tragen.
Deshalb ist es sinnvoller einen kleinen Beitrag an die Betriebskostenversicherung im Monat zu zahlen, als im Ernstfall ohne Unternehmen und damit häufig auch ohne Existenzgrundlage da zu stehen.
 
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