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Finanzen - Geldanlage



Versicherungen



Absicherung in allen Lebenslagen
Jeder sollte sie haben, aber keiner möchte sie jemals nutzen - Versicherungen. Eine Versicherung sichert den Inhaber gegen potentielle Schäden aus verschiedenen Risikobereichen ab, je nach Versicherungsart gibt es hierbei die unterschiedlichsten Absicherungen. Die bekanntesten Versicherungstypen sind die private Haftpflichtversicherung, die Berufsunfähigkeitsversicherung, die Hausratversicherung, die Gebäudeversicherung, die Unfallversicherung, die Krankenversicherung oder die Firmenversicherung. Aber auch Lebens- und Rentenversicherungen sind überaus bekannt und gewinnen, gerade in der heutigen Zeit, immer mehr an Bedeutung. Dies liegt an der einfachen Tatsache, dass Lebens- und Rentenversicherungen zu den privaten Altersvorsorgeverträgen zählen und als solche einen der wichtigsten Pfeiler für die private Altersvorsorge darstellen.
Sehr wichtig und für jeden Autofahrer unerlässlich ist natürlich auch die Auto Versicherung. Jedes Auto, dass auf deutschen Straßen unterwegs ist, muss mindestens über eine Haftpflichtversicherung verfügen, viele Autobesitzer schließen aber zudem noch eine Teil- oder Vollkaskoversicherung ab um nicht nur Schäden bei Dritten abzusichern, sondern auch ihr Fahrzeug gegen potentielle Beschädigungen abzusichern.
Ebenfalls stark auf dem Vormarsch befinden sich die "Rechtsschutzversicherungen". Mit einer solchen Versicherung kann sich der Versicherungsnehmer gegen das Risiko von Rechtsstreitigkeiten absichern. Das können sowohl selber anberaumte Rechtsstreitigkeiten aber auch die Abwehr Schadensersatzansprüche Dritter sein. Der Boom dieser Versicherungssparte lässt sich vor allem durch die stark steigende Anzahl an Verkehrs- und Arbeitsrechtstreitigkeiten erklären. Besonders die Arbeitsrechtstreitigkeiten wachsen jedes Jahr im zweistelligen Prozentbereich.
Wie man sieht, gibt es also die unterschiedlichsten Versicherungsarten für alle möglichen Bereiche des Lebens. Sicherlich braucht man nicht jede, aber viele Versicherungen haben durchaus ihre Existenzberechtigung. Jeder Mensch sollte sich daher individuell Gedanken machen, welche Versicherungen für ihn und seine Situation unerlässlich und welche nicht so wichtig sind.

Finanzen



Finanzen - ein heikles Thema
Bei dem Thema "Finanzen" schrecken die meisten Menschen erst einmal zurück, denn in Deutschland wird immer noch die Auffassung vertreten, dass über Finanzen nur ungern geredet wird. Hinzu kommt, dass der Finanzmarkt einen etwas angekratzten Ruf genießt da es in der Vergangenheit immer wieder zu Falschberatungen gekommen ist und windige Berater sich herumgetrieben haben. Aufgrund der seit April 2007 gültigen Versicherungsvermittlerrichtlinie wird sich das aber bald ändern, denn nun wird ein Qualifikationsnachweis und ein Beratungsprotokoll verlangt - alles Maßnahmen die Qualität der Beratungen zu verbessern.
Gerade bei den Themen Geldanlage, Banken oder Fonds kann es sehr sinnvoll sein, wenn man sich von einem qualifizierten Berater die Vor- und Nachteile erklären lässt und sich dann individuell ein Portfolio zusammenstellt. Für Aktien gilt das noch um so mehr, sind sie doch noch wesentlich volatiler, unterliegen also noch größeren Wertschwankungen.
Sehr interessant sind auch die Themen Riester-, bzw. Rüruprente. Mit diesen Versicherungsarten kann der Mandant zusätzlich zu seinem gesparten Geld noch staatliche Förderungen genießen. Es ist aber schwierig sich selber auszurechnen wie groß welche Förderungen sind und welche Versicherung man abschließen sollte. Daher ist auch hier eine Beratung durch einen qualifizierten Berater durchaus sinnvoll. Evtl. kann es auch helfen, wenn man sich mehr als nur eine Meinung einholt und dann einfach schaut welche Informationen man am besten verwerten kann.

Kredite



die meisten Menschen brauchen sie im Leben
Kredite dienen dazu, Waren zu finanzieren, die nicht bar gekauft werden können. Sie werden anschließend in monatlichen Raten zurückgeführt. Es gibt für die Finanzierung verschiedene Arten von Darlehen. Privatdarlehen zum Beispiel dienen der Finanzierung von Urlaubsreisen oder Luxusartikeln wie Möbel oder Elektrogeräte. Sie werden in der Regel als Ratenkredit vergeben, der mittlerweile ein standardisiertes Produkt ist. Er wird sowohl direkt von Händlern als auch von Banken angeboten. Grundvoraussetzung hierfür ist allerdings eine ausreichende Bonität, also regelmäßiges Einkommen sowie kein negativer Eintrag bei der Schufa. Für das Privatdarlehen müssen keine Sicherheiten gestellt werden, auch muss der Verwendungszweck nicht nachgewiesen werden. Für die Finanzierung von Autos haben sich die meisten Händler bereits mit Kreditbanken zusammengeschlossen und bieten spezielle Autofinanzierungen an. Auch hier wird meist ein Ratenkredit vergeben, die Autofinanzierung ist aber auch mittels Leasing möglich. Leasing ist hierbei eine Art Mietkauf, der Käufer zahlt über einen vorher festgelegten Zeitraum lediglich die Leasingrate, nach Abschluss des Vertrages kann das Auto dann an den Händler zurückgegeben bzw. gekauft werden. Bei der Autofinanzierung wird als Sicherheit immer die Sicherungsübereignung des Fahrzeuges im Vertrag beinhaltet. Für den Erwerb oder den Ausbau einer Immobilie ist der Ratenkredit jedoch nicht geeignet, hierfür steht die Baufinanzierung zur Verfügung. In der Regel erfolgt die Ausgabe eines Annuitätendarlehens, die Zinsbindung hier kann bis zu 15 Jahre vereinbart werden. Die Baufinanzierung ist ein zweckgebundenes Darlehen, die Ausgabe der Gelder muss per Rechnung, zum Beispiel von Handwerkern, nachgewiesen werden. Auch wird für die Finanzierung von Immobilien immer der Eintrag einer Grundschuld in Höhe der Darlehenssumme verlangt. Alternativ können aber auch andere Sicherheiten verwendet werden, etwa die Abtretung einer Lebensversicherung.

Fonds



eine gute Möglichkeit sein Geld anzulegen
Kunden, die Geld anlegen wollen, können heute aus einer Vielzahl unterschiedlicher Anlageprodukte auswählen. Vor allem die Anlage in Investmentfonds erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Da es jedoch auch hier eine sehr große Auswahl gibt, sollte sich jeder Anleger zuerst mit seiner Anlagementalität beschäftigen. Ist man selbst risikofreudig oder eher auf Sicherheit bedacht, welche Laufzeit soll die Anlage betragen? Sind diese Fragen geklärt, kann man sich mit den unterschiedlichen Arten der Fonds beschäftigen. Menschen, die sicherheitsorientiert sind und ihr Geld nur kurzfristig parken wollen, sollten auf einen Geldmarktfonds zurückgreifen. Dieser legt die Kundengelder in kurzfristige festverzinsliche Wertpapiere oder Schatzanweisungen an. Der Vorteil ist, dass Wertverluste bei Geldmarktfonds ausgeschlossen sind, auch wird in der Regel kein Ausgabeaufschlag berechnet. Kann die Anlage etwas länger im Depot verbleiben, sind Mischfonds, aber auch Rentenfonds geeignet. Rentenfonds investieren nur in festverzinsliche Wertpapiere, etwa Staats- oder Industrieanleihen. Mischfonds können zudem in Aktien und in Immobilien investieren. So ergibt sich eine optimale Risikostreuung. Achten sollten Anleger hier jedoch darauf, wie hoch der maximale Anteil an Aktien sein darf. Bei einigen Fonds liegt dieser bis zu 70%, was den Fonds spekulativ macht. Ein ebenso gutes Mischverhältnis aus Chance und Risiko bieten Dachfonds. Diese investieren nicht, wie reine Investmentfonds, in Aktien oder Rentenpapiere, sondern in andere Fonds. Hierdurch wird das Risiko nochmals gestreut. Dachfonds gibt es sowohl als Aktien- wie auch als Mischfonds. Anleger mit einer hohen Risikobereitschaft können ihr Geld auch in Aktienfonds investieren. Diese Fonds legen die Gelder direkt in Aktien verschiedener Unternehmen und verschiedener Branchen an. Der Vorteil ist die Beteiligung am Aktienmarkt, es können jedoch auch mitunter hohe Kursverluste auftreten. Hedgefonds sind noch etwas risikoreicher als Aktienfonds, denn sie unterliegen kaum Anlagebestimmungen. Sie können so auch in Optionsscheine investieren, die hohes Risiko bergen. Dafür erwirtschaften Hedge Fonds im Vergleich jedoch auch eine höhere Rendite. Eine Sonderstellung im Bereich der Investmentfonds nehmen Immobilienfonds ein. Hier unterscheidet man zwischen offenen und geschlossenen Immobilienfonds. Geschlossene Fonds finanzieren mit den Geldern der Anleger lediglich ein Objekt, was zu hohem Risiko führt. Offene Fonds hingegen legen die Gelder in bis zu 100 verschiedene Objekte an, was das Risiko begrenzt.